Begleithunde

Mit allen Dingen, die so im Straßenverkehr passieren können, soll der Hund konfrontiert werden, bevor er das Zertifikat "Begleithund" erhält.

Die Ausbildung zum Begleithund ist Grundstein und Voraussetzung für alle weiteren speziellen Ausbildungen wie z.B. Turnierhundesport, Agility, Behindertenbegleithund, Rettungshund, etc. Diese Ausbildungsstufe ist ausschließlich Vereinsmitgliedern vorbehalten, da die BH-Prüfung vor den Augen eines anerkannten Leistungsrichters abgelegt und registriert wird.

Das Mindestalter für das Ablegen der Prüfung beträgt hier beim Hund 15 Monate! Zudem muss der Hund (egal ob Rassehund oder Mischling) tätowiert oder mit einem elektronisch lesbaren Chip gekennzeichnet sein.

Auch im Straßen- und Begegnungsverkehr mit Menschen muss der Hund bei der BH wesentlich höheren Gehorsam zeigen, bevor er das Zertifikat „Begleithund“ erhält. Bevor der Hund jedoch zeigen kann und darf, was er so alles drauf hat, muss sein Besitzer selbst eine Sachkundeprüfung „rund um das Thema Hund“ bestehen.